K 2016

… on the spot

“Und dann hab ich ihm gesagt: Wenn das so ist, dann kann es doch auch so sein. Sagt er: Ja, stimmt eigentlich.” Ein Unterhaltungsfetzen zwischen zwei Technik-Verkäufern, heute auf der K aufgeschnappt. Für mich bestätigt er die Einschätzung des K-Präsidenten Ulrich Reifenhäuser, Flexibilität werde als Thema die Technologie auf der K prägen.

Und in der Tat: “Wenn es so nicht geht, probier‘ es doch mal anders” auf persönlicher Ebene zieht sich bis zur nahtlosen Integration verschiedenster Funktionen in einer Maschine, zu- und abregelbar im laufenden Prozess ohne Unterbrechung.

Möglich wird dies durch die immer stärker ausgeklügelte Sensorik, die an allen Stellen im Prozess die Daten erfasst. Die Auswertung dieser Daten in kleinsten Bruchteilen von Sekunden ermöglicht die nötigen Umstellungen der Prozessparameter. Die Kernvoraussetzung für Industrie 4.0 ist: Flexibilität.

Gepostet am 23.10.2016 um 14:00.
Daniel Stricker
Daniel Stricker (Chefredakteur KI)
berichtet exklusiv für K-AKTUELL.

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