Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Dressler: Evolution der Lohnmahlung

2.600 bestehende Verfahren zum Herstellen von Kunststoffpulvern beherrscht die Dressler Group. (Abb.: Dressler)

2.600 bestehende Verfahren zum Herstellen von Kunststoffpulvern beherrscht die Dressler Group. (Abb.: Dressler)

„Höchste Qualität aus einer Hand“ verspricht die Dressler Group, Hersteller von Kunststoffpulvern in Meckenheim. Auf der Fakuma demonstriert das Unternehmen, wie mit eigener Forschung, Anlagen- und Verfahrensentwicklung, mit Leidenschaft, Akribie und Weitblick das Versprechen erfüllt wird.

„Wenn Kunststoffpulver neue Aufgaben erfüllen sollen, dann designen wir sie auf den Punkt“, so Jan Dreßler, geschäftsführender Gesellschafter der Dressler Group. Er beschreibt damit in einfachen Worten die umfassende Kompetenz, die in den Einzelschritten Mahlen, Entstauben und Extrudieren, aber auch in den neuen integrierten Prozessen wirklich steckt.

Diese und weitere neue Services und technischen Dienstleistungen werden ab dem 17. Oktober auf dem Fakuma-Stand der Dressler Group vorgestellt. Nach Vereinbarung sind erste Beratungsgespräche möglich. Nicht nur die Rohstoffkompetenz (Kunststoffpulver), auch die typische Arbeitsweise (Zuverlässigkeit, Flexibilität, Individualität, Spezifikationstreue, Reproduzierbarkeit, Diskretion) sollen potenzielle Dressler Group Kunden unmittelbar vor Ort kennenlernen. Aus diesem Grund bietet sich am Stand die Gelegenheit, einen Innovationstag im Dressler Group Innovation Lab und Technikum in Meckenheim bei Bonn zu buchen.

Geringes Risiko und hoher Nutzen

Ein Innovationstag in der Dressler Group bedeutet für Lösungssuchende: Individuelle Betreuung durch das Forschungs- und Entwicklungsteam, aktive Mitwirkung bei Fragen wie etwa Bestimmung der Mahlfähigkeit, Verbesserung der Rieselfähigkeit, Festlegung und Optimierung der Korngröße, Steigerung der Materialeffizienz, Additivierung und vieles mehr. Der Vorteil: Auch grammweise Versuchsmahlungen sind nach denselben Qualitätsstandards wie bei großen Mengen möglich. „Unser Technikum und unser Innovation Lab waren von Anfang an ein voller Erfolg. Und wir freuen uns sehr über das positive Feedback. Insbesondere darüber, dass die flexiblen Versuchsaufbauten sehr oft zu langfristen Kundenbeziehungen führen. Über 80 Prozent der Versuchsmahlungen, die im Anschluss auf den Großmaschinen finalisiert werden, gehen auch in Serie“, sagt Axel Dressler.

Die 100 Experten unter dem Dach der Dressler Group beherrschen mehr als 2.600 bestehende Verfahren wie Kaltmahlen, Mikronisieren, Extrudieren, Cryosprühen oder Herstellung von 3D-Druck-Pulver, und das bspw. auch unter Pharmabedingungen. Darüber hinaus werden neben den Anforderungen branchenüblicher Zertifikate auch regionale Besonderheiten, wie koscher oder halal, berücksichtigt. Hinzu garantiert Dressler eine auditsichere Dokumentation für jederzeitige Reproduzierbarkeit in jeder Menge.

Der Zugang zu allen Leistungen der Dressler Group – inklusive der individuellen Verpackungs- und Lagerlogistik sowie Just-in-time-Belieferung erfolgt über einen persönlichen Ansprechpartner.

www.dressler-group.com

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