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DuPont: Unterstützung bei der Polymerauswahl für Ansaugsysteme von Verbrennungsmotoren

Ein neues White Paper gibt eine Übersicht über die Einsatzmöglichkeiten technischer Kunststoffe und Elastomere für nahezu alle steifen und flexiblen Anwendungen im Luftführungssystem. (Abb.: DuPont)

Die Verringerung der CO2- und NOx-Emissionen gehört zu den größten Herausforderungen der Automobilindustrie. Dabei führt der naheliegende Weg zur Einhaltung der weiter sinkenden Grenzwerte über die die Aufladung von Motoren zur Effizienzsteigerung und Verringerung des Kraftstoffverbrauchs. Auch die Senkung des Fahrzeuggewichts durch den Einsatz von Kunststoffen hilft, diese Ziele zu erreichen. Speziell für Anwendungen im Ansaugsystem stellt sich die Frage, wie sich diese optimieren lassen.

Ein neues White Paper von DuPont gibt dazu eine Vielzahl von Antworten. Dabei weist es die Substitution von Metallen durch leistungsstarke technische Kunststoffe als den effizientesten Weg aus, um das Fahrzeuggewicht zu senken und zugleich die Herstellung zu vereinfachen, Funktionen zu integrieren und Kosten zu senken.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung trägt den Titel „DuPont High-Performance Polymers for Automotive Air Management Applications“. Sie zeigt Wege auf, wie sich hoch gesteckte Ziele hinsichtlich der Motorleistung sowie der Reduzierung von Emissionen und Gewicht mit Hilfe technischer Kunststoffe und Elastomere aus dem des Portfolio von DuPont erreichen lassen, zu dem Polybutylenterephthalat Crastin, thermoplastische Polyesterelastomere Hytrel, Perfluorelastomere Kalrez, Ethylen-Acryl-Elastomere Vamac, Polyimide Vespel und Polyamide Zytel gehören.

Aus diesen Werkstoffen hergestellte Komponenten des Luftführungssystems können um bis zu 50 % leichter und um rund 20 % kostengünstiger sein als ihre Pendants aus Metall. Dabei bieten sie die gute Alterungsbeständigkeit bei Einwirkung hoher Temperaturen und flüssiger Medien, die der Einsatz unter den heißeren, chemisch aggressiveren Betriebsbedingungen der heutigen, zunehmend kompakteren und aufgeladenen Motoren erfordert.

Dazu Klaus Bender, Global Automotive Air Management Leader bei DuPont: „Rohstofferzeuger müssen das hohe Entwicklungstempo der Automobilindustrie mitgehen und sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Innovative, neue Kunststoffe, die darauf ausgelegt sind, Kunden die anwendungsspezifisch bestgeeignete Lösung bereitzustellen, geben DuPont einen Vorsprung in der Metallsubstitution. Wir gehören zu den ersten, die blasgeformte Luftführungsrohre entwickelt haben, und darauf aufbauend haben wir unser heutiges Know-how rund um den Einsatz von Kunststoffen für Luftführungssysteme entwickelt. Diese Fähigkeit zur Entwicklung vom Entwurf bis zum Serienteil spiegelt das neue White Paper wider. Es zeigt in übersichtlicher Weise, wie sich moderne Thermoplaste und Elastomere als gewichtsreduzierende Lösungen für Motoren nutzen lassen.“

Inhalt der 48 seitigen Veröffentlichung sind aktuelle Markttrends und der Wechsel zu leistungsstarken technischen Kunststoffen in Luftführungssystemen. Dabei werden für die Automobilindustrie maßgeschneiderte Typen aus dem breiten Portfolio steifer und flexibler Polymere von DuPont sowie zugehörige Anwendungen vorgestellt. Darüber hinaus erläutert das White Paper, wie DuPont seine Kunden bei der Konstruktion, dem Prototypenbau, der Verarbeitung und der Prüfung im Labor unterstützt. Letztlich gibt das Kapitel „What’s new from DuPont“ eine Übersicht über neueste Produktentwicklungen sowie einen Ausblick auf kommende Innovationen.

Das White Paper „DuPont High-Performance Polymers for Automotive Air Management Applications“ steht unter www.automotive.dupont.com/air-management-whitepaper zum Download bereit.

www.dow-dupont.com