Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Econ: Kleinste Unterwassergranuliereinheit weiterentwickelt

Die kleine Labor-UWG wird auf der Fakuma live vorgeführt. (Foto: Econ)

Die kleine Labor-UWG wird auf der Fakuma live vorgeführt. (Foto: Econ)

Die Österreicher Econ GmbH aus Weißkirchen zeigt auf der Fakuma ihre verbesserte EUP 10, eine Unterwassergranuliereinheit, die für Kleinstmengen von 1 bis 30 kg/h geeignet ist, im Live-Betrieb. Genau wie ihre Schwestermodelle arbeitet auch die Laboranlage mit einer thermischen Trennung in der Lochplatte, die warme Innenseite des Granulierkopfes und die kühle Außenseite sind thermisch voneinander entkoppelt.

Das neue Modell weist einige Verbesserungen auf: hierzu gehört unter anderem der Messerkopf, der jetzt mit einem Gummigelenk gelagert ist, um eine höhere Flexibilität und einfachere Ausrichtung gegenüber der Lochplatte zu gewährleisten. So könnten alle Messer gleichmäßig nachgeschliffen werden und eine stabilere Produktion mit kontinuierlicher Granulatqualität sei gegeben, betont der Maschinenbauer. Auch das Anfahrventil wurde überarbeitet und wird jetzt über ein Hydraulikaggregat gesteuert, damit eine höhere Prozesssicherheit und auch Hochtemperaturanwendungen möglich sind. Für eine leichtere Bedienbarkeit sorgt die überarbeitete Steuerung, die mit einer übersichtlichen Darstellung aller Parameter überzeugt. Schließlich konnte die Leistung des Granulier-Motors gesteigert werden, dieser arbeitet nun mit bis zu 5.000 U/min (vorher 3.000), wodurch ein flexiblerer Durchsatzbereich gegeben ist und die Produktion von Mikrogranulaten möglich wird.

www.econ.eu

Dieser Anbieter stellt auf der Fakuma 2017 in Friedrichshafen in Halle A6 am Stand A6-6107 aus
Halle: A6
Stand: A6-6107

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