Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

IE Plast: Auftrag für neues Medizintechnik-Produktionswerk

v.l.: Vertragsunterzeichnung mit Thomas Fischer, Projektleiter IE Plast, Klaus Steupert, Gruppenleitung IE Group, Frank Mengis, COO Ypsomed und Niklaus Ramseier, CFO Ypsomed. (Foto: IE Plast)

v.l.: Vertragsunterzeichnung mit Thomas Fischer, Projektleiter IE Plast, Klaus Steupert, Gruppenleitung IE Group, Frank Mengis, COO Ypsomed und Niklaus Ramseier, CFO Ypsomed. (Foto: IE Plast)

Das international tätige Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed und IE Plast haben einen Generalübernehmer (GÜ)-Werkvertrag für die Planung und Realisierung eines neuen Produktionswerks in Schwerin, in dem zukünftig Injektions- und Infusionssysteme produziert werden, vereinbart. Die Produktion startet in der ersten Jahreshälfte 2019.

Am Schweizer Hauptsitz von Ypsomed in Burgdorf unterzeichneten im Dezember 2017 Ypsomed und IE Plast den GÜ-Werkvertrag für die Realisierung des neuen Werks in Schwerin. Am neuen Standort gilt es, ein Werk mit einer Fläche von ca. 24.000 m² zu bauen. Im Vordergrund stehen eine effiziente, zukunftssichere und erweiterbare Produktion mit modernen Arbeitsplätzen, ein hoher Anspruch an Gestaltung und Ästhetik des Gebäudes sowie Nachhaltigkeit.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnte IE Plast erneut ein namhaftes Unternehmen der Medizintechnik-Branche mit Branchenkompetenzen in der Planung und Realisierung anspruchsvoller Produktionsstätten überzeugen.

„Wir von IE Plast sind sehr stolz, dass wir Ypsomed von unserer Planungskompetenz im Bereich der Kunststoff verarbeitenden Industrie überzeugen konnten“, sagt Dominic Mühleiß, Geschäftsführer IE Plast Deutschland.

Komplexe Projektanforderungen erfolgreich lösen

Das neue Ypsomed-Produktionswerk in Schwerin soll 2019 den Betrieb aufnehmen. (Abb.: IE Plast)

Das neue Ypsomed-Produktionswerk in Schwerin soll 2019 den Betrieb aufnehmen. (Abb.: IE Plast)

Wie bei allen IE-Projekten arbeiten auch hier Architekten und Betriebsplaner aus dem Hause IE unter einem Dach zusammen. Neben der Gebäudegestaltung liegt bei diesem Projekt der Fokus auf betriebsplanerischen Aspekten wie Produktions- und Prozessablauf, Waren- und Personenfluss sowie Hygiene- und Reinraumanforderungen, um die Fertigungsprozesse optimal zu gestalten.

Dazu erklärt Projektleiter Thomas Fischer: „Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, eine Produktionsstätte zu planen und realisieren, die zum einen den spezifischen Produktionsabläufen, zum Teil unter Reinraumbedingungen, und zum anderen dem Bedürfnis nach einer möglichst hohen Flexibilität gerecht wird. Dies ermöglicht es einerseits wirtschaftlich zu produzieren und andererseits auf die Bedürfnisse des Marktes schnell reagieren zu können. Hierzu sind intelligente Raum- und Versorgungskonzepte erforderlich, die im Rahmen eines engen Terminrahmens umzusetzen sind.“

www.ie-group.com

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