Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Krauss Maffei und Netstal: Produktions-Kapazität mieten statt Hardware kaufen

Nadine Despineux, Vice President Sales bei Krauss Maffei: „Mit uns kann man sich Produktionskapazität nur für den benötigten Zeitraum flexibel mieten.“ (Foto: K-AKTUELL)

Nadine Despineux, Vice President Sales bei Krauss Maffei: „Mit uns kann man sich Produktionskapazität nur für den benötigten Zeitraum flexibel mieten.“ (Foto: K-AKTUELL)

Technisch immer auf dem neuesten Stand sein, und das ohne Belastung in der Bilanz. Wer Maschinen mietet, bewahrt sich seine Flexibilität und kann Auftragsspitzen komfortabel abfedern. Krauss Maffei und Netstal bieten zusammen mit einem international agierenden Leasing-Unternehmen nun ein umfassendes Finanzierungs-Modell für verschiedene Standardmaschinen bis 3.000 kN an, das optional auch Wartung und Versicherung umfasst. Nach dem Laufzeitende kann der Kunde entscheiden, ob er ein neues Modell leasen, das Bestehende übernehmen möchte oder die Maschine einfach zurückgibt.

Produktionskapazitäten flexibel mieten

Mieten statt kaufen: Krauss Maffei wird für diesen neuen Vertriebsweg CX ClassiX Kleinmaschinen in einem Lagerprogramm bevorraten, damit Kunden neben der Flexibilität auch von einer extrem schnellen Lieferzeit profitieren können. (Foto: Krauss Maffei)

Mieten statt kaufen: Krauss Maffei wird für diesen neuen Vertriebsweg CX ClassiX Kleinmaschinen in einem Lagerprogramm bevorraten, damit Kunden neben der Flexibilität auch von einer extrem schnellen Lieferzeit profitieren können. (Foto: Krauss Maffei)

„Unsere Kunden erhalten oft Aufträge mit Laufzeiten von vier bis sieben Jahren. Wer sich dafür extra eine Maschine kauft, muss sie hinterher auch auslasten. Mit uns kann man sich Produktionskapazität nur für den benötigten Zeitraum flexibel mieten.“ So beschreibt Nadine Despineux, Vice President Sales bei Krauss Maffei, den Hauptvorteil der neuen Finanzierungsmethode. Dafür kooperiert Krauss Maffei mit einem international agierenden Leasing-Unternehmen. Gemeinsam hat man ein Konzept entwickelt, in dessen Zentrum der Life-Cycle-Gedanken steht. Das bedeutet: Die monatliche Rate deckt im Idealfall alles ab, was sich im Leben einer produktiv genutzten Maschine ereignen kann. Neben der üblichen Wartung, dann natürlich konsequent durch die Fachleute des Herstellers, gibt es beispielsweise eine optionale Maschinenbruchversicherung, die zusätzlich zu höherer Gewalt auch Bedienfehler durch das Personal, Schmiermittelmangel und weiteres umfasst.

Beim „Speed & Standard-Paket“ mit vordefinierter Laufzeit, das Anlagen bis 250.000 EUR abdeckt, geht die Vertragsabwicklung schnell und unkompliziert direkt beim Kunden. Für großvolumige Geschäfte über 250.000 EUR gibt es mehrere maßgeschneiderte Möglichkeiten („Flexible & Tailored“) mit vorzeitiger Rückgabe oder Vertragsverlängerung – und deshalb auch eine unterstützende Kundenberatung durch den Finanzierungs-Partner.

Bevorratung von CX ClassiX Kleinmaschinen

Krauss Maffei wird für diesen neuen Vertriebsweg CX ClassiX Kleinmaschinen in einem Lagerprogramm bevorraten, damit Kunden neben der Flexibilität auch von einer extrem schnellen Lieferzeit profitieren können. Konfigurationen, die im Pool aktuell nicht verfügbar sind, werden auftragsbezogen gefertigt. Der Kunde erhält zu sehr attraktiven Bedingungen eine individuell auf seine Fertigungsbedürfnisse abgestimmte Maschine. Und nach der optimalen Laufzeit von vier Jahren heißt es dann vielleicht: „Die nächste bitte.“

www.kraussmaffeigroup.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.