Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

RSH Polymere: Kapazitätsausbau geplant

RSH-Geschäftsführer Swen Draak. (Foto: K-AKTUELL)

RSH-Geschäftsführer Swen Draak. (Foto: K-AKTUELL)

Der Spezialist für Regranulate und Compounds auf Rezyklatbasis, die RSH Polymere GmbH aus Hamburg, präsentierte sich auf der Fakuma mit einem modernisierten Logo, neuen Produkten und optimierten Betriebsabläufen. So ist man bestens auf den für die nächsten zwei Jahre geplanten Kapazitätsausbau vorbereitet, um die steigende Nachfrage nach alternativen, nachhaltigeren Rohstoffen decken zu können.

„Wir sind ein wachsendes Unternehmen und haben erkannt, dass wir für weiteres gesundes Wachstum zuerst unsere Strukturen vorbereiten müssen“, so der Geschäftsführer Swen Draak. Dieser Prozess sei nun weitgehend abgeschlossen. Parallel dazu wurde eine Entwicklungsabteilung und ein Technikum für Versuche mit zwei Doppelschneckenextrudern aufgebaut, um die hohe Anzahl an Aufträgen und Projekten professional bearbeiten zu können. Besonders viele Anfragen verbuchte RSH nach eigener Angabe aus der Automobil-, Konsumgüter- und Verpackungsindustrie. „Wir spüren ganz deutlich, dass gerade die großen, namenhaften Unternehmen Lösungen suchen, die ihre Produkte oder Verpackungen durch den Einsatz von Rohstoffen auf Recyclingbasis nachhaltiger machen. Unsere fast 60-jährige Erfahrung im Kunststoffrecycling, unser hoher Qualitätsanspruch und unsere Größe mit einer Produktionskapazität von über 40.000 jato machen uns zu einem leistungsstarken Ansprechpartner“, ist der Geschäftsführer sicher.

www.rshpolymere.de

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