Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Science Campus: Wissenschaftliche Einrichtungen erstmals gemeinsam auf der K

Die 16 am "Science Campus" beteiligten Hochschulen, Institute und Fachagenturen hoffen auf großes Publikumsinteresse auf der K 2013 (Foto: Messe Düsseldorf)

Die 16 am “Science Campus” beteiligten Hochschulen, Institute und Fachagenturen hoffen auf großes Publikumsinteresse auf der K 2013 (Foto: Messe Düsseldorf)

Zur „K 2013 ” werden in Halle 7.0 des Düsseldorfer Messegeländes erstmals 16 Hochschulen, Institute und Fachagenturen Technologien und Lösungen für zentrale Fragen der Kunststoff- und Kautschuktechnologie vorstellen. Im Kommunikations- und Diskussionsforum im Zentrum des Science Campus sollen aktuelle Schwerpunktthemen der Branche aufgegriffen werden. Unter anderem sollen die Themen Oberflächen (Funktionen und Verfahren), Leichtbau (Strukturwerkstoffe und Verfahren) und Stoffkreisläufe (Regenerative Rohstoffe, Biokunststoffe, Verwertung) behandelt werden. Mitglieder des Wissenschaftlichen Rates der K 2013 bzw. Teams aus ihren Instituten werden die Schwerpunktthemen aufbereiten.

Die folgenden Wissenschaftseinrichtungen werden im Science Campus der K 2013 vertreten sein:

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
Fraunhofer Gesellschaft mit den Instituten

  • Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF)
  • Angewandte Polymerforschung (IAP)
  • Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF)
  • Chemische Technologie (ICT)
  • Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB)
  • Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI)
  • Lasertechnik (ILT)
  • Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)
  • Werkstoffmechanik (IWM)

Leibniz Institut für Polymerforschung
RWTH Aachen, Institut für Kunststoffverarbeitung
TU Darmstadt, Institut für Kunststofftechnik
TU Dresden, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik
Universität Stuttgart, Institut für Kunststofftechnik

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