Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Solvay: Simulationslösungen für 3D-gedruckte PEEK-Bauteile

Die PEEK AM-Filamente KetaSpire sind das erste Polyetheretherketon-Polymer, das in der Digimat-Simulationssoftware von e-Xstream engineering berechnet wird. (Abb.: e-Xstream engineering)

Die PEEK AM-Filamente KetaSpire sind das erste Polyetheretherketon-Polymer, das in der Digimat-Simulationssoftware von e-Xstream engineering berechnet wird. (Abb.: e-Xstream engineering)

Das PEEK AM-Filament KetaSpire von Solvay, Alpharetta (Georgia/USA), wird jetzt als erstes Polyetheretherketon-Polymer in die Simulationssoftware Digimat von e-Xstream engineering aufgenommen.

Als Teil der neuesten Ausgabe von Digimat 2018.1 wird es Digimat for Additive Manufacturing Designern und Ingenieuren ermöglichen, im Rahmen der generativen Fertigungsverfahren, beispielsweise bei Schmelzschichtverfahren, Verwerfungen und Restspannungen von 3D-Druckteilen aus KetaSpire PEEK präzise zu berechnen. Mit Digimat for Additive Manufacturing können die Benutzer ihren Prozess weiter verbessern und die Verformung ihrer Teile bereits vor dem 3D-Druck verringern. Digimat 2018.1 wird weltweit im Juni 2018 veröffentlicht.

Das PEEK AM-Filament KetaSpire gilt weithin als ein thermoplastisches Polymer mit hoher Leistung und bietet mechanische Stärke und Chemikalienbeständigkeit für 3D-Druckteile. Während das hochentwickelte PEEK-Polymer von Solvay traditionell auf herkömmliche Verarbeitungsverfahren beschränkt war, machen die neu eingeführten PEEK-Filamente dieses Material jetzt zu einer Option für Anwendungen der generativen Fertigung, bei denen eine höhere Leistung der Endteile erforderlich ist.

www.solvayam.com

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