Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Starlinger: Technologie zur Geruchsentfernung

Abhängig von Polymer, Quelle und Art des Geruches stellt der Maschinenanbieter mit dem Kunden die passende Anlagentechnik zusammen. (Foto: Starlinger)

Abhängig von Polymer, Quelle und Art des Geruches stellt der Maschinenanbieter mit dem Kunden die passende Anlagentechnik zusammen. (Foto: Starlinger)

Seit 2016 bietet Starlinger Recycling Technology, Wien, für stark geruchsbelastetes Kunststoffgranulat eine Technologie zur Geruchsreduzierung an und informiert auch in diesem Jahr auf der Fakuma darüber.

Immer dann, wenn Verpackungen beispielsweise mit Nahrungsmitteln, Kosmetika oder Reinigungsmitteln in Kontakt waren, können Substanzen aus diesen Produkten in den Kunststoff migrieren und selbst nach dem Recycling-Prozess noch als unangenehmer Geruch in Erscheinung treten. Um auch dieses Material für die erneute Verwendung fit zu machen, bietet Starlinger eine speziell auf diesen Sonderfall abgestimmte Technologie. Das dreistufige Verfahren – Materialvorbereitung, hocheffiziente Entgasung und Nachbehandlung in der Geruchsentfernungseinheit – eliminiert sogar tief eingebettete Gerüche, verspricht das Unternehmen. Im Unterschied zu herkömmlichen Methoden, die geruchsverursachende Substanzen meist nur durch Additive binden und so im Granulat einschließen, entferne dieser Prozess die Fremdstoffe und liefere dem Kunden ein permanent geruchsverbessertes Regranulat.

www.starlinger.com

Dieser Anbieter stellt auf der Fakuma 2017 in Friedrichshafen in Halle A6 am Stand A6-6418 aus
Halle: A6
Stand: A6-6418

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