Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Swissplast: Kunststoffbauteile für Elektromobilität

Swissplast fertigt für den Elektro-Sportwagen eRod zwölf Verschalungsteile. (Foto: Swissplast)

Swissplast fertigt für den Elektro-Sportwagen eRod zwölf Verschalungsteile. (Foto: Swissplast)

Von Swissplast, Sargans, Schweiz, hergestellte Kunststoffkomponenten sind Teil des von Kyburz Switzerland hergestellten puristischen, straßenzugelassenen Elektro – Sportwagens eRod. Das Fahrzeug hat eine Reichweite von bis zu 140 km und schafft es innerhalb von 3,9 s von 0 auf 100 km/h. Den eRod gibt es in drei Versionen. Swissplast fertigt für diese Elektrofahrzeuge zwölf unterschiedliche Verschalungsteile auf gekühlten Aluminium Serie-Werkzeugen.

Der eRod ist ein puristischer, straßenzugelassener Sportwagen. Der kraftvolle Elektroantrieb sorgt für den Schub, der Freude macht – auf der Rennstrecke wie auf der Passstraße. Dafür fertigt der Schweizer Thermoformer zwölf unterschiedliche Verschalungsteile aus thermogeformtem Kunststoff. Neben kleineren Teilen auch die knapp 1.400 x 1.400 mm große Frontabdeckung oder die technisch sehr anspruchsvolle 1.270 x 255 x 370 mm große Batterieabdeckung. Sämtliche Komponenten hat das Unternehmen trotz des terminkritische Kundenprojekts realisiert und zeitgerecht ausgeliefert.

Großen Wert legt das Unternehmen auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit – sowohl mit Kunden, Lieferanten und seinen Mitarbeitern. Ziel ist der größtmögliche Nutzen für die Kunden. Das bestätigt auch Fabian Hächler, Leiter Einkauf bei Kyburz: „Swissplast behauptet sich auch nach Jahren noch als A-Lieferant und punktet mit Qualität, Empathie und fairen Preisen. Das Projekt wickelte das Unternehmen für uns schnell und zu unserer vollsten Zufriedenheit ab. “

www.swissplast.com

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