Vor Ort

Arburg eilt zum vierten Rekordjahr in Folge

Als Aussteller der ersten Stunde unterstrich Arburg am Dienstag seine Position als seit Jahren flächenmäßig größter Aussteller der Fakuma 2017. Wir sind da – das Markenversprechen des Schwarzwälder Herstellers von Spritzgießmaschinen gelte hier in besonderer Kontinuität, so las es sich zwischen den Zeilen.

Michael Hehl, Sprecher der Arburg-Geschäftsführung (Foto: K-AKTUELL)

Michael Hehl, Vorsitzender der Geschäftsführung, betonte die Bedeutung der Messe in Friedrichshafen für die Marktpräsenz des Unternehmens. Der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr soll den von 2016 (636 Mio. EUR) „deutlich übertreffen“ und den vierten Rekordwert in Folge ausmachen. Die Zeichen stünden deutlich auf Wachstum, sagte Hehl, ließ sich aber konkrete Zuwachsraten nicht entlocken.

Für 2018 rechnet er mit einem „ähnlich hohen Niveau“. Vertriebsgeschäftsführer Gerhard Böhm begründete die positiven Geschäftsaussichten durch neue Produkte in Trendmärkten wie E-Mobility, das stabile Verbrauchervertrauen und erkennbare Ersatzinvestitionen in der Bestandskundschaft.

Gerhard Böhm, Vertriebsgeschäftsführer bei Arburg (Foto: K-AKTUELL)

Die Arburg-Belegschaft umfasse weltweit mittlerweile 2.800 Mitarbeiter, 2.300 davon arbeiteten in Deutschland und 500 in 25 eigenen Landes-Organisationen an 33 Standorten.

Arburg präsentiert auf der Fakuma zehn Maschinen auf dem eigenen Stand, zehn weitere bei Partnern. Der Fokus liege auf sehr praxisnahen Lösungen, die Kunststoffverarbeiter unmittelbar einsetzen könnten, um die Effizienz ihrer Produktion zu steigern.

www.arburg.com