Vor Ort

Krauss Maffei wächst auch durch enge Vernetzung mit China

Die Krauss Maffei Gruppe zeigt sich hochzufrieden mit dem aktuellen Geschäftsverlauf: Auftragseingang und Umsatz liegen deutlich über Vorjahresniveau. Bis Ende August steigerte der Münchener Hersteller von Spritzgießmaschinen, Extrusionsanlagen und Reaktionstechnik seinen Auftragseingang auf 919 (Vorjahr: 850) Mio. EUR und seinen Umsatz auf 869 (780) Mio. EUR. Das Wachstum werde nicht nur in den deutschen, sondern auch in den chinesischen Werken dargestellt, berichtete CEO Dr. Frank Stieler und freute sich über die „starke Unterstützung von ChemChina und der beiden weiteren Eigentümer“.

Dr. Frank Stieler, CEO von Krauss Maffei (Foto: K-AKTUELL)

Stieler berichtete, man habe sich Rückgriff auf lokale Lieferanten gesichert und ausgebaut sowie binnen 12 Monaten die Produktion in China verdoppelt. „In China wird nicht erfolgreich sein, wird das Geschäft aus Europa heraus betreibt“, so sein Credo. Die auf der K bekannt gemachte Ertüchtigung anderer ChemChina-Standorte sei fortgeschritten, berichtete Stieler. So habe man FujianSanming so weit qualifiziert, dass er als Zulieferer für KraussMaffei auch nach Deutschland dienen könne. Dazu kämen noch die ChemChina gehörenden Werke für Reifenpressen und Kautschukmischer.

Wichtiges Projekt für die ganze Gruppe sei die Transformation in den Kundenbeziehungen  „from mechanical excellence to digital excellence“. Ein Modul darin ist das neue MES-Angebot von Krauss Maffei. Details dazu unter www.k-aktuell.de/54004.

www.kraussmaffei.com