Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Werth Messtechnik: Automatische Bauteilprüfung

Das neue Koordinatenmessgerät Tomoscope 200 / 225 kV eignet sich für das dimensionelle Messen und für die Materialprüfung von kleinen und mittelgroßen Werkstücken. (Foto: Werth)

Das neue Koordinatenmessgerät Tomoscope 200 / 225 kV eignet sich für das dimensionelle Messen und für die Materialprüfung von kleinen und mittelgroßen Werkstücken. (Foto: Werth)

Koordinatenmesstechnik mit optischen Sensoren, Multisensorik und Röntgentomografie sowie die Messung von Mikromerkmalen bestimmt das Produktportfolio der Werth Messtechnik, Gießen.

Auf der Swissplastics präsentiert das Unternehmen sein neues Koordinatenmessgerät mit Röntgentomografie Tomoscope 200 / 225 kV, das kompakte Außenmaße mit einem neuen hochauflösenden Röntgendetektor vereint. Es eignet sich für das dimensionelle Messen und für die Materialprüfung von kleinen und mittelgroßen Werkstücken.

Dank der großen Pixelanzahl und Detektorfläche kann je nach Anwendungsfall die Messzeit reduziert oder eine deutlich größere Auflösung erzielt werden. Die leistungsstärksten Geräte mit 190 bzw. 225 kV Röntgenspannung zeichnen sich durch kleine Brennfleckgrößen selbst bei hohen Leistungen aus.

Die Geräte der Baureihe Tomoscope 200 können je nach Kundenanforderung mit Transmissions- und Reflexionsstrahlquellen in Leistungsbereichen von 130 bis 225 kV ausgerüstet werden und sind somit für ein breites Spektrum von Messaufgaben einsetzbar. Die vollautomatisch zueinander positionierbare Anordnung von Strahlquelle, Messobjekt und Detektor ermöglicht dem Anwender die Messung sowohl in Bezug auf die Auflösung als auch den Kegelstrahlwinkel zu optimieren.

www.werth.de

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