Tagesaktuelles aus der Kunststoff-Industrie

Kaufland: Umstellung von Non-food-Eigenmarken auf RE-PP

Die Einzelhandelskette Kaufland (www.kaufland.de) ergänzt seit dem 14. Januar 2021 das Non-food-Sortiment um Haushaltsprodukte, die „zu mindestens 95 Prozent“ aus recyceltem Kunststoff bestehen und gemeinsam mit der Umweltsparte der Schwarz Gruppe, PreZero Recycling Deutschland (Neckarsulm; www.prezero.com), entstanden sind.

Für die Aufbewahrungsboxen kommt Post-Consumer-Polypropylen zum Einsatz, das aus privaten Haushalten stammt, durch PreZero gesammelt und gereinigt sowie zu Kunststoff-Regranulat weiterverarbeitet wird. Aus diesem RE-PP werden anschließend bei dem auf Haushaltsprodukte spezialisierten Kunststoffverarbeiter Plast Team (Crimmitschau; www.plast-team.com) die Behälter produziert, die es bislang in zwei Größen gibt.