Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

C. Hübner: Einstieg in die 3K-Spritzgießtechnologie

Die neue 3K-Spritzgießmaschine eröffnet C. Hübner neue Möglichkeiten. (Foto: C. Hübner)

Die neue 3K-Spritzgießmaschine eröffnet C. Hübner neue Möglichkeiten. (Foto: C. Hübner)

Am neuen Standort in Marktoberdorf läuft die Produktion der C. Hübner GmbH auf Hochtouren. In dem rund 5.300 m² großen Firmenkomplex ist neben dem Werkzeugbau auch die Abteilung Kunststoffspritzguss angesiedelt. Im Mehrschichtbetrieb werden hier kundenspezifische Bauteile im 1K-, 2K- und 3K-Spritzgießverfahren hergestellt. Und dies zum Großteil für die Branchen Automotive, Sanitär sowie Konsum.

Investiert hat das Allgäuer Unternehmen nun in die 3K-Spritzgießtechnologie und erweiterte seinen Maschinenpark mit einer neuen 3K-Spritzgießmaschine von Arburg mit 2.500 kN Schließkraft. Dadurch eröffnen sich der C. Hübner GmbH weitere wichtige Marktsegmente.

Ab sofort bietet der Galvanikbereich noch mehr Herstellungsmöglichkeiten von verchromten Bauteilen mit Hart- oder Weichkomponenten sowie Lichtleitern an. So sind beispielsweise Schaltelemente mit durchleuchtenden Symbolen und weiteren Hartkomponenten für Rasthaken oder Lichtabschottungen produzierbar. Zudem spritzt die hochmoderne 3K-Spritzgießmaschine Weichkomponenten aus TPE. Dadurch ist C. Hübner in der Lage u. a. auch Dichtungen einfach anzuspritzen.

Doch die 3K-Technologie bietet den Kunden von C. Hübner weitere Vorteile: Zeitersparnis, Kosteneffizienz und ein schnelles Time-to-Market. Denn Kundenbauteile, die bisher aus zwei oder drei Einzelbauteilen bestanden, können nun komplett als Einzelteil gefertigt werden. Folglich ist auch der Verwaltungsaufwand deutlich geringer, da Bauteile nur noch eine Artikelnummer besitzen und darüber hinaus die Bauteilmontage entfällt.

www.huebnergmbh.de

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