Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Mold Hotrunner Systems: Mikrospritzgießmaschine erschließt direktes Anspritzen ohne Kaltkanal

M3 Mikrospritzgießmaschine zum Spritzgießen von Mikroteilen ohne Kaltkanal. Detailansicht: Vertikale Entnahmeeinheit mit integriertem Vision-System. (Foto: MHS)

M3 Mikrospritzgießmaschine zum Spritzgießen von Mikroteilen ohne Kaltkanal. Detailansicht: Vertikale Entnahmeeinheit mit integriertem Vision-System. (Foto: MHS)

Die Mold Hotrunner Solutions Inc. (MHS), Georgetown (Ontario/Kanada), ist in Europa durch die MHS Heisskanaltechnik GmbH, Wiesentheid, vertreten und seit Dezember 2018 ein Teil der Westfall Technik Gruppe (WTI). In Kooperation mit WTI wird MHS auf der K 2019 unter dem Motto „think small“ seine nach eigenen Angaben „revolutionäre“ M3 Mikrospritzgießmaschine präsentieren.

Das Spritzgießen von Mikrobauteilen war bisher oft nur mit enormen Mengen Abfall durch den notwendigen Kaltkanal möglich. Konventionelle Ansätze fordern erhebliche Kompromisse in Bezug auf die Teilequalität und Skalierbarkeit. Die von MHS entwickelte Technologie definiert die Möglichkeiten des wachsenden Bereichs „Mikrospritzgießen“ neu. Die Isokor-Technologie der M3 ermöglicht es, Mikroteile ohne Kaltkanal direkt anzuspritzen.

„Die M3 Technologie ist ein echter Durchbruch und gleichzeitig ein wichtiger Meilenstein in Zeiten des Präzisionsspritzgießens. Wir sehen die M3 als „Game Changer“ und freuen uns über die Vorteile, die sie mit sich bringt“, erklärt Harald Schmidt, Vice President MHS.

www.mhs-hotrunners.com

Dieser Anbieter stellt auf der K 2019 Düsseldorf in Halle
					13 am Stand 13-D37 aus
Halle: 13
Stand: 13-D37

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