Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Noris: Laborcompounder beschleunigt Entwicklungen von Masterbatchen und Spezialcompounds

Der Zweischnecken-Extruder ZSC20 eignet sich gut für F&E sowie die Kleinmengenproduktion. (Foto: noris plastic)

Der Zweischnecken-Extruder ZSC20 eignet sich gut für F&E sowie die Kleinmengenproduktion. (Foto: noris plastic)

Der flexibel einsetzbare Labor-Compounder ZSC20 mit 20 mm Schneckendurchmesser von noris plastic, Altdorf, bietet eine hohe Anwenderakzeptanz insbesondere bei Entwicklung von Masterbatchen und Spezialcompounds. Eingesetzt in Industrie und Hochschulen finden Compounder dieser Baureihe Anwendung sowohl in Forschung und Entwicklung als auch in der Kleinmengenproduktion.

Das Besondere an diesem Extrudersystem ist das Spektrum bei der Verarbeitung unterschiedlichster Materialien. Hinzu kommt die schnelle Umrüstbarkeit, die bei Versuchs- und Entwicklungsaufgaben zu schnellen Erkenntnissen verhilft. Die Verarbeitungsbreite reicht von klassischen Polymeren über nichtpolymere Werkstoffe bis hin zu nachwachsenden Rohstoffen sowie Mischungen. Für die Verfahrenseinheit stehen unterschiedliche Werkstoffpaarungen je nach Beanspruchungskollektiv zur Verfügung. Darüber hinaus sind vielfältige Nachfolge- und Zubehöraggregate lieferbar. Um eine einheitliche Bedienoberfläche sicherzustellen ist eine komplette steuerungstechnische Integration dieser Aggregate vorhanden.

Das Familienunternehmen noris plastic mit Sitz in Altdorf bei Nürnberg, hat zwei Geschäftsbereiche auf dem Gebiet der Extrusionstechnik. Ein Geschäftsfeld entwickelt, produziert und vermarktet Ein- und Zwei-Schneckenextruder zur Verarbeitung polymerer und nichtpolymerer Werkstoffe. Ein zweites Geschäftsfeld umfasst die Entwicklung und Fertigung von Rohren, Profilen u. a. aus thermoplastischen Kunststoffen im Extrusionsverfahren.

www.norisplasic.de

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