Technologie-News: Additive Fertigung

Dressler: Individuelle Pulver für 3D-Druck

Das Unternehmen ist auf das Mahlen und die Veredelung von Kunststoffen – u. a. für die additive Fertigung – spezialisiert. Einen Überblick über die umfangreichen Leistungen gibt es auf der heute beginnenden Formnext in Frankfurt/M.

Aquafil liefert das regenerierte PA-6-Ausgangsmaterial, das aus der chemischen Regeneration einer Vielzahl von Abfallmaterialien wie alten Teppichen, Fischernetzen usw. hergestellt wird. (Foto: Lehvoss)
Lehmann&Voss&Co.: Zirkuläres PA 6 für additive Fertigung

Gemeinsam mit Partnern will der Materialentwickler und -compoundeur ein PA 6 auf den Markt bringen, das aus regeneriertem Material sowie nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird und am Ende seiner Nutzungsdauer selbst zu neuem Werkstoff recycelt werden kann.

Der neue ExAM 510 bietet höhere Aufbaugeschwindigkeiten und eine verbesserte Bauteilgüte. (Foto: AIM3D)
AIM3D: Mehr Festigkeit im 3D-Druck

Das neue Voxelfill-Prinzip überwindet inhomogene Festigkeiten durch eine schichtübergreifende Füllstrategie. Zudem stellt der 3D-Drucker-Hersteller auf der Formnext seine neue ExAM 510 vor, die
für größere Bauräume, höhere Präzision und beschleunigte Bauraten steht.

Der precisionPrint ist ein SL-Drucker für die industrielle Fertigung präziser Bauteile. (Foto: KraussMaffei)
KraussMaffei: Formnext-Premiere mit neuer 3D-Druck-Technologie

Der Kunststoffmaschinenbauer hat kürzlich zwei Systeme für die additive Fertigung vorgestellt: powerPrint zur Herstellung von großformatigen Teilen mittels Fused Granulate Molding und precisionPrint für die Serienproduktion auf Basis der Stereolithographie.

Neu im Programm: der Freeformer 750-3X mit größerem Bauraum. (Foto: Arburg)
Arburg: Freeformer in neuer Größe

Auf der Formnext zeigt der Maschinenbauer den neuen Freeformer 750-3X mit einem rund 2,5 Mal größeren Bauraum im Vergleich zum Modell 300-3X sowie den Freeformer 200-3X „soft“, der zur Verarbeitung von Weichmaterialien geeignet ist. Darüber hinaus ist der neue TiQ2-Filamentdrucker von innovatiQ zu sehen.

Die am IKV entwickelte intelligente Prozessführung Injectix kann im Spritzgießprozess auf Chargenschwankungen im Rezyklat reagieren. Die entsprechende Werkstoffcharakterisierung ist ein Service des KAP. (Foto: IKV/Fröls)
IKV: Drei laufende Prozesse
Dieser Anbieter stellt auf der K 2022 in Düsseldorf in Halle 14 am Stand 14-C16 aus.Halle: 14
Stand: 14-C16

Im Mittelpunkt des Messeauftritts zur K 2022 stehen beim IKV die Themen Rezyklatverarbeitung, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Diese zeigen sich in dem vorgeführten Spritzgießprozess genauso wie bei der Rezyklatcharacterisierung und der Additiven Fertigung. Auch das Start-up Ionkraft stellt sich vor.

Das Masterbatch verleiht 3D-Druck-Teilen einen seidigen Glanz. (Foto: Grafe)
Grafe: Variantenreicher Seidenglanz
Dieser Anbieter stellt auf der K 2022 in Düsseldorf in Halle 6 am Stand 06-A63 aus.Halle: 6
Stand: 06-A63

Eine umfangreiche Farbvielfalt mit Silk-Effekt bietet der Masterbatch- und Farbenspezialist jetzt für 3D-gedruckte Teile. Präsentiert werden die Möglichkeiten des neuen Masterbatches auf der K 2022.

Mit den neuen Connection-Photopolymeren gehen Steckverbinder in Seriendruck. (Foto: Cubicure)
Cubicure: Flammbeständige Photopolymere für den 3D-Druck
Dieser Anbieter stellt auf der K 2022 in Düsseldorf in Halle 5 am Stand 05-F30-10 aus.Halle: 5
Stand: 05-F30-10

Die neuen Hochleistungsmaterialien ThermoBlast und Connection bringen die passenden elektrischen Eigenschaften für die Elektronikindustrie mit. So können bspw. Steckverbinder und andere elektronische Bauteile in industriellen Losgrößen 3D-gedruckt werden.

Die Compounds der Reihe Fibacomp-3D Reihe wurden für den 3D-Druck großer farbiger Teile entwickelt. (Foto: Finke)
Finke: Farbe für große 3D-Druck-Teile
Dieser Anbieter stellt auf der K 2022 in Düsseldorf in Halle 8b am Stand 08b-H46 aus.Halle: 8b
Stand: 08b-H46

Die komplett eingefärbten Compounds der neuen Serie Fibacomp-3D sind auf den 3D-Direktdruck mit Granulat abgestimmt und vermeiden die dabei auftretenden Probleme der Einfärbung mit Masterbatches.

Mit Thermografie sollen Fehlstellen in 3D-gedruckten Bauteilen erfasst werden. (Foto: SKZ)
SKZ: Qualitätssicherung im 3D-Druck

Im Zuge eines Forschungsvorhabens entwickeln die Würzburger eine auf passiver Thermografie basierende Inline-Messtechnik zur zerstörungsfreien Prüfung von additiv gefertigten Bauteilen.

Formlabs: PUR für langlebige 3D-Druckteile

Formlabs, Somerville (Massachusetts/USA), hat mit PU Rigid 650 Resin und PU Rigid 1000 Resin zwei neue 3D-Druckmaterialien in die Materialbibliothek aufgenommen. Sie sind für die Stereolithographie-Drucker Form 2, Form 3, … Mehr >

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