Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Altair: Digitale Transformation der Wertschöpfungskette

Bisher waren Prozesse der digitalen Produktentwicklung oft komplex, kostenintensiv und manchmal schwerfällig. Werkstoffeigenschaften, Produktanforderungen und Prozessstabilität erforderten in der Vergangenheit unterschiedliche Werkzeuge. Eine Lösung kann die Symbiose aus KI und Simulation sein.

Wie Kunststoffprodukte mit durchgängigen Prozessen schneller entwickelt und hergestellt werden können, zeigte der Simulations-, KI- und Computing-Spezialist Altair, Böblingen, auf der Fakuma. Das Unternehmen verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz basierend auf modernen Datenanalyse- und Simulationsmethoden und eröffnet mit Hilfe virtueller Methoden und Werkzeuge neue Wege.

Das Material Data Cente vereinfacht den Zugang zu Materialdaten und hilft in Kombination mit KI-gestützter Werkstoffkunde, Materialversuche zu reduzieren, Kunststoffzusammensetzungen zu optimieren oder Lücken in der Materialdatenbank zu schließen. (Foto: Altair, Gorodenkoff/Shutterstock)

Das Material Data Cente vereinfacht den Zugang zu Materialdaten und hilft in Kombination mit KI-gestützter Werkstoffkunde, Materialversuche zu reduzieren, Kunststoffzusammensetzungen zu optimieren oder Lücken in der Materialdatenbank zu schließen. (Foto: Altair, Gorodenkoff/Shutterstock)

Am Altair Stand konnten Besucher erleben, wie die Technologien Produkt- und Prozessinnovation virtualisieren, unterstützen und beschleunigen – beginnend mit der Materialauswahl, über die werkstoffgerechte Gestaltung bis zum fertigen Produkt. Ganzheitliche CO2 Analysen, virtuelle Tests und Strukturoptimierungen zur Materialreduktion gehören genauso dazu wie die integrative Simulation, Simulationen auf Systemebene und schnelle Varianten-Analysen.

www.altair.de