Anwendungen

Standardisierte vollelektrische Spritzgießmaschine
Basierend auf seiner vollelektrischen Maschinenserie bringt der österreichische Maschinenbauer eine standardisierte 1.000-kN-Maschine auf den Markt. Eine vollelektrische Spritzgießmaschine in LSR-Ausführung und eine servohydraulische mit elektrischem Spritzaggregat sind weitere Exponate der K 2025.


Spritzgießneuheiten, Direktcompoundierung und Großformatdruck
Neben einer neuen vollelektrischen Spritzgießmaschine und einem neuen Linearroboter präsentiert der Maschinenbauer eine neue Steuerungsgeneration, ein Verfahren zur Direktcompoundierung von Schnittglasfasern und Polypropylen, eine autarke Montagezelle sowie Additive Fertigung im Großformat.


Weltpremieren und praxisnahe Kreislaufwirtschaft
Der Maschinenbauer zeigt 19 Maschinenexponate, darunter mehrere Weltpremieren, wie eine vertikale 1.000-kN-Spritzgießmaschine. Schwerpunkte sind IML für die Medizintechnik und das Spritzprägen von Bechern, 2K-Technik für Verschlüsse und Spielwaren sowie die Verarbeitung rezyklierter Fischernetze.


Nebenzeiten eliminiert
Mit einem neuen Entformungskonzept reduziert der Werkzeugbauer die für Gewinde-Entspindelung typischen Nebenzeiten auf exakt 0,0 Sekunden – ohne zusätzliche Motoren, Zahnstangen oder Programmierungen. Das verkürzte die Zykluszeit um 15 Prozent – bei hoher Reproduzierbarkeit.


Neue Compounds für Lebensmittelkontakt und Brandschutz
Der Spezialist für thermoplastische Elastomere präsentiert sein Leistungsspektrum während der K 2025 wieder auf der renommierten Gummistraße. Neben den beiden Neuentwicklungen liegt u. a. ein Schwerpunkt auf weichen, elastischen TPEs.


Von branchenspezifischen Zellen bis künstliche Intelligenz
Der Maschinenbauer zeigt, wie Maschinen, Automation und digitale Systeme zu branchenspezifischen Fertigungseinheiten zusammenwachsen. Highlight des Messeauftritts ist die Weltpremiere der neuen elektrischen holmlosen Spritzgießmaschine. Ein erster Überblick über die geplanten Exponate zur K 2025.


Erste Projekte mit Großrohrlinien
Der Maschinenbauer hat kürzlich zwei Anlagen für PE-Großrohre bis 2,7 m Durchmesser bei Auftraggebern in Ägypten installiert. Erste Projekte damit sind bereits umgesetzt. Durch die hohe Präzision lassen sich pro Anlage bis zu 1 Mio. EUR im Jahr an Materialkosten sparen.

Polyamid macht Roboter leichter
Der Kunststoffhersteller sowie Sentimotion und Frencken haben auf Basis von PA 46 ein Getriebekonzept für Roboterarme entwickelt. Anders als bisherige Konstruktionen auf Basis von Metall ermöglicht es den Einstieg in die kostengünstige Großproduktion von leichten und energieeffizienten Robotern.

Kompaktere Bauform und gesteigerte Effizienz für die Medizintechnik
Seine vollelektrische Spritzgießmaschine für medizintechnische Anwendungen hat der Schweizer Maschinenbauer konstruktiv überarbeitet. Bei der Fertigung von Autoinjektor-Gehäusen auf einer 1.200-kN-Maschine erzielt das servoelektrische Indexwerkzeug eine zusätzliche Zykluszeit-Reduktion.


Bessere Verarbeitung ohne PFAS
Die neuen PFAS-freien Polymerverarbeitungshilfsmittel der Marke AddWorks PPA sind speziell für Polyolefin-Extrusionsanwendungen konzipiert. Sie bieten eine gute Extrusionsverarbeitbarkeit, effiziente Haifischhautentfernung und verbesserte Folienoberflächeneigenschaften.


MDO-Technologie jetzt auch für Cast-Anlagen
Mit Inkrafttreten der PPWR wächst auch im Cast-Bereich die Nachfrage nach recyclingfähigen Mono-Materiallösungen aus PP und PE. Die Antwort ist dieselbe wie im Blasfolienbereich: MDO-Reckeinheiten (Machine Direction Orientation). Auf der K gehört diese Technik zu den Präsentationen.
