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Cubicure: Prüftechnik für 3D-gedruckte Kunststoffbauteile

Dieser PR-Bericht wird Ihnen bereitgestellt von ZwickRoell.

Gleichbleibend hohe Qualität bei 3D-gedruckten Klein- und Mittelserien, wie z. B. 60 Stück Materialprüfstäbe in einem einzigen Druckvorgang, ist mit der Hot Lithography Technologie möglich. (Foto: ZwickRoell)

Gleichbleibend hohe Qualität bei 3D-gedruckten Klein- und Mittelserien, wie z. B. 60 Stück Materialprüfstäbe in einem einzigen Druckvorgang, ist mit der Hot Lithography Technologie möglich. (Foto: ZwickRoell)

Kunststoffbauteile aus dem 3D-Drucker finden auch außerhalb des Prototypenbaus zunehmend Verwendung in der Produktion. Allerdings sind allgemeingültige Prüfnormen bisher rar gesät und so stellt sich die Frage wie man den Prüf- und Analyseaufwand solcher Strukturen reduzieren kann. Bei Cubicure in Wien setzt man dafür auf Prüftechnik von ZwickRoell, Ulm.

Trotz zunehmenden Einsatzes 3D-gedruckter Hochleistungspolymere mangelt es bisher an allgemein gültigen Prüfnormen. Um deren Etablierung voranzutreiben hat man bei Cubicure in Wien ein Prüflabor mit Prüftechnik von ZwickRoell eingerichtet. Entsprechend ISO 17296-3 ausgestattet, liefern modernste Geräte von ZwickRoell in Kombination mit der Prüfsoftware testXpert III sichere Prüfergebnisse. Mit der UPM Proline Z010 für Zug- und Biegeversuche, dem HIT5.5P Plus Schlagwerk mit instrumentiertem Schlagpendel und den Härteprüfgeräten für Shore-A und Shore-D stehen umfangreiche Prüfmöglichkeiten zur Verfügung. Das HDT/Vicat Standard, mit dem auch die Wärmeformbeständigkeit der Hochleistungspolymere (~ 300 °C) gemessen werden kann, komplettiert den Maschinenpark.

Neben der Prüfung von Normprüfkörpern auf den Geräten von ZwickRoell ist, in Kombination mit der Prüfsoftware testXpert III, auch die Prüfung von Spezial-Geometrien 3D-gedruckter Bauteile abbildbar. (Foto: ZwickRoell)

Neben der Prüfung von Normprüfkörpern auf den Geräten von ZwickRoell ist, in Kombination mit der Prüfsoftware testXpert III, auch die Prüfung von Spezial-Geometrien 3D-gedruckter Bauteile abbildbar. (Foto: ZwickRoell)

Besonderes Augenmerk legte man bei der Ausstattung des Labors auf die Option, während der Entwicklungsphase auch mit sehr geringem Materialeinsatz und damit kleinen Probengeometrien normgerechte Prüfungen durchführen zu können. Ebenso wichtig war die Möglichkeit, Prüfvorschriften individuell anzulegen, um auch neue Materialklassen charakterisieren zu können, für die noch keine Prüfnormen bestehen. Man entschied sich für ZwickRoell aus Ulm, deren Prüfmaschinen dank innovativer Software nicht nur die genannten Anforderungen erfüllen, sondern auch bedienerfreundlich sind. Weitere Pluspunkte sind ein verlässlicher Service und eine hohe Lebensdauer der Prüfmaschinen.

www.cubicure.com
www.zwickroell.com