Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Exolon: Markenwechsel für Polycarbonat-Massivplatten

Die PC-Platten finden u. a. Einsatz für Bahnhofsüberdachungen. (Foto: Exolon)

Die PC-Platten finden u. a. Einsatz für Bahnhofsüberdachungen. (Foto: Exolon)

Ab Juli 2021 vertreibt die Exolon Group, Pulheim, ihre Massivplatten aus Polycarbonat unter dem neuen Markennamen „Exolon made of Makrolon“.

Exolon ist langjähriger Hersteller und Vermarkter des Makrolon-Plattenmaterials und hat die Marke europaweit zum Synonym für Polycarbonat-Massivplatten in hoher Qualität gemacht. Dies wird nun unter dem neuen Namen Exolon fortgesetzt und mit weiteren Entwicklungen in die Zukunft getragen. „Es ändert sich der Name, sämtliche Produkteigenschaften und auch unser erstklassiger Service bleiben wie gewohnt exzellent“, betont Jens Becker, CEO bei Exolon.

Die bekannte Produktnomenklatur bleibt im Wesentlichen erhalten. So wird beispielsweise aus dem Massivplatten-Sortiment Makrolon UV nun Exolon UV. Das neue Markenlogo wird künftig auf der Schutzfolie und der Produktdokumentation mit dem Zusatz „made of Makrolon“ ergänzt.

Die Marke Exolon steht für ein vielseitiges Sortiment an Massivplatten aus Polycarbonat, die den unterschiedlichsten Anforderungsprofilen in der Industrie, dem Maschinenbau, der Bauindustrie sowie im Bereich visueller Kommunikation gerecht werden. So wird das schlagfeste Material unter anderem für Schutzverscheibungen und Maschinenabdeckungen eingesetzt. Spezielle Bauprojekte wie Stadien- und Bahnhofsüberdachungen, komplexe Kuppelkonstruktionen oder leichte Dachkonstruktionen sind mit Exolon-Massivplatten möglich. Die hochtransparenten Polycarbonatplatten verfügen über eine hohe optische Qualität und finden damit auch im Automobilbereich ihren Einsatz. Das Material lässt sich leicht verarbeiten und kann sowohl warm als auch kalt verformt werden.

www.exolongroup.com

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