Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Simona: Mit Besucherrekord auf der K 2013

Mit zahlreichen Produktneuheiten präsentierte sich die Simona AG, einer der führenden Hersteller von thermoplastischen Kunststoffprodukten, auf der K 2013 als innovativer Anbieter von Kunststofflösungen. Das multimediale Standkonzept lockte deutlich mehr Fachbesucher an als auf der K 2010.

Die Simona AG konnte ihre Messekontakte gegenüber 2010 um fast 40 % deutlich steigern, obwohl die größte Kunststoffmesse der Welt in Düsseldorf insgesamt weniger Besucher hatte als 2010.

Das Unternehmen zeigte sich mit einem modernen und multimedial erlebbaren Standkonzept als Entwicklungspartner für Kunststoffe. In den Themen Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit präsentierte das Kirner Unternehmen zahlreiche neue Produkte in einer Kombination aus digitalen Inhalten und physischen Exponaten.

Im Bereich Nachhaltigkeit fanden die auf Reishülsen basierenden Platten Simowood made of Resysta besonders großen Anklang bei den Besuchern. Das Produkt überzeugt durch eine Holzoptik und -haptik, jedoch muss kein einziger Baum zur Produktion gefällt werden. Simwood nimmt so gut wie kein Wasser auf und vereint die Verarbeitungseigenschaften von Holz und Kunststoff. Die Gespräche auf der K zeigten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten für die extrudierten Platten in der Möbel-, Bau-, und Freizeitindustrie.

Auch die Resonanz auf die dritte Generation der Simona-Hohlkammerplatte, dem neuen Doppelrohrsystem Simodual² und dem neuen Produktprogramm Simolife für die Orthopädietechnik war vor allem bei den internationalen Besuchern sehr gut.

„Unser Messestand auf der K hat den Kurs der strategischen Neuausrichtung optimal unterstützt. Wir haben dem internationalen Fachpublikum gezeigt, dass Simona mit vielfältigen Verfahrenstechniken ein kompetenter Partner für Kunststoffe ist. Innovation und höchste Beratungskompetenz standen im Fokus“, resümiert Wolfgang Moyses, Vorsitzender des Vorstandes der Simona AG, den Messeauftritt. „Unser Konzept ist aufgegangen. Unser Standpersonal war international, technisch orientiert und fachlich bestens vorbereitet. Die Messe war ein voller Erfolg. Besonders erfreulich sind die hohe Zahl an Erstkontakten, der Anteil internationaler Standbesucher und die Qualität der Gespräche“, so Moyses weiter.