Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

Vision Engineering: Optisch und taktil messen

Mit den Messgeräten der LVC-Serie lässt sich jedes Merkmal mit optimierter Bildschärfe in kürzester Zeit messen – optisch oder taktil. (Foto: Vision)

Mit den Messgeräten der LVC-Serie lässt sich jedes Merkmal mit optimierter Bildschärfe in kürzester Zeit messen – optisch oder taktil. (Foto: Vision)

Vision Engineering, Emmering, zeigt auf der Messe sein erweitertes Angebot der LVC-Serie. Die automatisierten Videomesssystemen hat das Unternehmen um den LVC200 und die Plus(+)-Variante ergänzt. Messsysteme der LVC-Serie bieten eine hohe Präzision und vollständige Automatisierung. Ideal geeignet, um präzise und schnelle Messungen an mittelgroßen Komponenten oder mehreren kleinen Teilen zu realisieren.

Die Variante LVC200 ermöglicht vollautomatische Messroutinen in 3 Achsen bei reduzierten Mess- und Prozesszeiten. Eine Messkapazität von 200 mm x 150 mm x 200 mm liefert ausreichend Platz, um im mittleren Größensegment zuverlässig und reproduzierbar zu messen.

Die LVC200-Variante verfügt jetzt über 5MP- oder 6,4MP-Kameras, Aluminiumsockel für zusätzliche Stabilität und Präzision bei reduziertem Gewicht, einen motorisierten 6,5: 1- oder 12: 1-Zoom und ist das neueste Videomesssystem von Vision Engineering. Die optional erhältliche Tasterfunktion erlaubt es, auch komplexe Teile und 3D-Formen sicher zu erfassen und unterstützt eine Vielzahl industrieller Messanwendungen, einschließlich Präzisionskomponenten, Gussteilen, Kunststoffformen, Elektronikartikeln und medizintechnischen Artikeln und Geräten.

LVC200 beinhaltet die intuitive und benutzerfreundliche M3-Software, die mit modernen Messfunktionen und umfangreichem Reporting aufwarten kann. Eine Vielzahl von Messfunktionen und Messwerkzeugen erleichtern das produktive Arbeiten und eine erweiterte Videokantenerkennung, DXF-Overlays, Profilanpassung und Optionen zur Gewindemessung vervollständigen die vielfältigen Messprozessmöglichkeiten.

www.visioneng.de