Neue Maschinen, Werkstoffe und Verfahren

ABB: Neue Cobot-Generation vereinfacht den Weg in die Automatisierung

Der kollaborative Roboter GoFa CRB 15000 verfügt über intelligente Sensoren in allen Gelenken. (Foto: ABB)

Der kollaborative Roboter GoFa CRB 15000 verfügt über intelligente Sensoren in allen Gelenken. (Foto: ABB)

ABB, Zürich (Schweiz), erweitert sein Portfolio an kollaborativen Robotern um die neuen Cobot-Familien GoFa und Swifti. Diese bieten höhere Traglasten und Geschwindigkeiten und ergänzen das bisherige Cobot-Angebot von ABB, bestehend aus dem Zweiarm-Roboter YuMi und der einarmigen YuMi-Variante. Mit den neuen Lösungen bedient ABB die kontinuierlich steigende Nachfrage nach Automatisierungslösungen in vielen Branchen.

GoFa und Swifti lassen sich intuitiv bedienen, sodass Anwender nicht auf ausgebildete In-House-Programmierer mit Fachkenntnissen angewiesen sind, und sind innerhalb kurzer Zeit nach der Installation einsatzbereit. Wer ein Tablet oder Smartphone bedienen kann, kann mit den ABB-Tools für ein schnelles Setup auch ohne Schwierigkeiten die neuen Cobots programmieren.

Kollaborative Roboter sind für die Zusammenarbeit mit Menschen ohne zusätzliche Sicherheitseinrichtungen, wie etwa Zäune, konzipiert. Gleichzeitig können sie einfach in Betrieb genommen und bedient werden. Mit der Erweiterung des Cobot-Portfolios will ABB nicht nur bestehende, sondern auch neue Anwender von Robotik dabei unterstützen, Automatisierung zu beschleunigen.

Swifit ist ein schneller und präziser kollaborativer Industrieroboter mit einer Geschwindigkeit von 5 m/s und einer Traglast von 4 kg. (Foto: ABB)

Swifit ist ein schneller und präziser kollaborativer Industrieroboter mit einer Geschwindigkeit von 5 m/s und einer Traglast von 4 kg. (Foto: ABB)

GoFa und Swifti sind dafür geeignet, Mitarbeitende bei Aufgaben wie Materialhandhabung, Maschinenbedienung, Montage und Verpackung zu helfen. Die vielseitigen Cobots der neuen Generation sind für den Einsatz in der Fertigung, in Laboren, in Logistikzentren und Lagerhäusern ebenso geeignet wie für den Einsatz in Werkstätten und kleinen Produktionsbetrieben.

Die neuen Cobot-Familien bauen auf der YuMi-Familie von ABB auf. Seit ihrer Einführung im Jahr 2015 arbeiten die YuMi-Cobots Seite an Seite mit Menschen in Fabriken, Werkstätten und Laboren auf der ganzen Welt und erledigen vielfältige Aufgaben wie das Verschrauben und Montieren von Bauteilen, das Herstellen von Ventilen und USB-Sticks oder die Analyse von Covid-19-Tests in Laboren.

Zu jedem installierten ABB-Cobot gehört ein Startup-Paket, das neben der Servicelösung ABB Ability Condition Monitoring & Diagnostics (Zustandsüberwachung und Diagnose) auch den Zugang zum branchenübergreifenden Online-Kundenservice von ABB beinhaltet. Dieser ist in den ersten sechs Monaten kostenfrei.

www.abb.com

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